Was im Fernsehen eventuell noch so locker und leicht rüberkommt und was bei einem Crash der gegnerischen Spieler für so manch Aufsehen oder aber auch schmerzverzerrtes Gesicht vor den Bildschirmen führt, ist in Wirklichkeit harte Arbeit.

Da gilt es sich erst einmal an den Rollstuhl gewöhnen - an das Fahren, das Beschleunigen, das Drehen...

Und dann muss man ja auch noch den Ball mit sich führen und versuchen, aus dieser besonderen Lage Körbe zu erzielen.

Doch alle waren mit großer Begeisterung dabei - und vielleicht sehen sie ja jetzt sportliche Leistungen von Menschen mit Handicap mit einem ganz anderen Auge.

Danke für den tollen Trainingstag und für die Organisation desselben!

Text: Bernhard Späth / Bilder: Melanie Anstett, Johann Schwarz-Hemmerling